Mein Reolink Solarpanel lädt meine Reolink-Kamera nicht. Was sollte ich beachten und testen?
Sicherstellen, dass das Panel täglich mindestens 2-3 Stunden direkte, unversperrte Sonneneinstrahlung erhält. Winkel anpassen (ideal: lokale Breite ±5° Neigung) und mögliche Schatten von Bäumen, Gebäuden oder Schmutz entfernen.
Sicherstellen, dass das USB-C-Kabel sowohl am Solarpanel als auch an der Kamera fest angeschlossen ist. Abziehen und wieder einstecken, um die Verbindung zurückzusetzen. Vorsicht bei fehlerhaften Verlängerungskabeln.
Wenn der Akkustand der Kamera sehr niedrig ist (z. B. unter 30 % oder 50 %), kann das Solarpanel das Laden möglicherweise nicht effektiv initiieren. Laden Sie die Kamera zuerst mit dem mitgelieferten DC-Netzteil auf ein ausreichendes Niveau, und schließen Sie dann das Solarpanel wieder an.
Die Effizienz des Solarladens wird durch extreme Temperaturen beeinflusst. Sicherstellen, dass die Betriebsumgebung innerhalb des angegebenen Bereichs liegt (typischerweise 0°C bis 45°C). Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt die Kamera zum Laden ins Haus bringen.
Hohe Kameraaktivität (häufige Bewegungsmeldungen, ausgiebige Live-Ansicht, Daueraufnahme, Scheinwerfer-/Sirenen-Nutzung) kann den Akku schneller entladen, als das Solarpanel ihn aufladen kann. PIR-Empfindlichkeit verringern, Erfassungsbereiche verkleinern und Live-Ansichtshäufigkeit begrenzen.
Falls möglich, die Kamera mit einem anderen, bekanntermaßen funktionierenden Reolink Solarpanel testen oder das Solarpanel mit einer anderen, kompatiblen Reolink Kamera testen. Dies hilft zu isolieren, ob das Problem am Solarpanel oder an der Kamera liegt.
